Sarkastisch und knallhart: Ein Fall für Herrn Knigge

Köppern (gg). - Der Herr Knigge wird sich wohl im Grabe herumdrehen: "Was'n los, ihr faulen Schweine", schreit Bernd Weigel, Sänger und Bassist der Friedrichsdorfer Metal-Band TUMOR, ins Mikro und blickt zornig zu den Fans im Köpperner Jugendtreff. Der 21jährige mit dem markanten Zopf jagt ein brachiales Gitarrenriff hinterher. Acht Jungs vor der Bühne flippen schier aus, "headbangen".

 

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Das Chaos zum Leitmotiv erkoren

TUMOR-Trio: Erfolg mit schwer verdaulicher Musik und teils schwachsinnigen Texten

Friedrichsdorf (gut). - "Ich bin der größte Bauer, ich hab die größte Power, ich fahr mit dem Trecker über alle Äcker, ich mache alles nieder, außer dem Gefieder: Bauerntod, Bauerntod ...", brüllt Bernd Weigel ins Mikro. Die Band schaut sich an, fängt an zu lachen, der Schlagzeuger Daniel spuckt Bier über die Drums, schüttelt sich und knüppelt weiter drauflos.

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Verwitterte Plakate sorgen für Ärger

Artikel in der Taunuszeitung vom 30.11.1998:

Köppern. "Muß sich eine Musikgruppe den abscheulichen Namen 'Tumor' geben?" fragte sich TZ-Leser Jürgen Kleeberg. Schon ziemlich verwittert sind die Plakate dieser Band, die gegenüber vom "Homburger Hof" praktisch jedem ins Auge fallen, der Richtung Köpperner Tal unterwegs ist. Über der Silhouette eines Krebses prangt dick und fett der Schriftzug "Tumor". Auch in der Umgebung des Schwimmbades verunzieren diese Schilder die Landschaft.

 

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Schrille Schreie im Juz beim Anblick des Tumor-Sängers

Köppern (sca). - Zerrissene Jeans, nackter Oberkörper und Mädchen, die bei solchen Offenbarungen in Schreikrämpfe ausbrechen. Zwar ist ihre Ekstase beim Auftritt der Friedrichsdorfer Band TUMOR mehr gespielt denn ernst gemeint. Doch die drei Jungs legten sich im Jugendzentrum trotzdem mächtig ins Zeug. Mit lockeren Sprüchen und knallharten Texten.

 

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Heiße Rhythmen im Waldschwimmbad

Neu -Anspach. Sechs Gruppen wollen beim Band-Wettbewerb am Samstag dem Publikum mit heißen Rhythmen einheizen. Auf dem Gelände am Waldschwimmbad wird von 19 Uhr an fetzige Popmusik geboten. Pink Floyd und Deep Purple sind die großen Vorbilder der Lokalmatadoren "Chivado". Mit ihrem Namen verweisen die fünf Musiker auf die innere Kraft und Spiritualität ihrer Musik. Die Songs, die durch eingängige Texte wie Melodien und groovige Beats gefallen, entstehen zumeist in spontanen Jam-Sessions unter Beteiligung aller Bandmitglieder.

 

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